Studienführer Altes Testament

«Er ist einer der ungewöhnlichsten evangelischen Theologieprofessoren im deutschsprachigen Europa: Ulrich Wilckens, 86, aus Lübeck. Während seiner Zeit als Uniprofessor und Bischof galt er nicht a ...
Leineneinband mit Schutzumschlag
Seiten: 320
Erscheinungsdatum: 07.10.15
Einband: Gb
Verlag: FONTIS
Typ: Bücher
Format: 13,5 x 21 cm
Gewicht: 553g
Artikelnummer: 204056000
ISBN: 9783038480563

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Studienführer Altes Testament

Details

«Er ist einer der ungewöhnlichsten evangelischen Theologieprofessoren im deutschsprachigen Europa: Ulrich Wilckens, 86, aus Lübeck. Während seiner Zeit als Uniprofessor und Bischof galt er nicht als ein großer frommer, öffentlicher Bekenner. Das änderte sich schlagartig, nachdem er auf dem Sterbebett gelegen hatte. Denn wider Erwarten wurde er gesund. Seitdem gehört er zu den mutigsten Kirchenmännern in Deutschland.» (ideaSpktrum 14/2015) «Schon längst hat es den Vorschlag gegeben, das Alte Testament aus der Bibel auszuschließen. Für Christen sei allein das Neue Testament noch von Belang. Andererseits ist im allgemeinen Bewusstsein sehr wohl noch gegenwärtig, dass die beiden Testamente eigentlich zusammengehören – als die eine Heilige Schrift! Doch Fakt ist: Viele Menschen können heute mit dem Alten Testament nichts mehr anfangen. Sie bleiben im Gestrüpp der Vorschriften, Gebote, Namens- und Geschlechterlisten hängen. Mit meinem ‹Weg durch das Alte Testament› lege ich nun ein ‹Hilfsbuch› für die Leser des Neuen Testaments vor, damit die so überraschende inhaltliche Einheit beider Texte erkannt wird und wir die vielerlei Hinweise im NT auf das Alte Testament wieder auf uns wirken lassen. Ich möchte den Lesern diesen theologischen ‹roten Faden› durch das Alte Testament zeigen – von der Schöpfung bis hin zum auferstandenen Jesus Christus.» Ulrich Wilckens, im Januar 2015 «Mein Leben geht auf die Zielgerade zu, ja. Ob das beunruhigend ist? Nein, aber es kann gut sein, dass das noch kommt. Keiner weiß, was morgen ist. Ich lege jeden Abend mein Leben in Gottes Hände – er möge mit mir machen, wie er will. Und wenn das, was kommt, auch noch so schmerzlich sein könnte: Es gibt die Auferstehung! Darauf hoffe ich.» Ulrich Wilckens in ideaSpektrum 14/2015

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