Vorbereitet sterben

Wenn der Tod ins Leben tritt
Auf eine Geburt kann man sich vorbereiten. Als Mutter weiß ich das. Auf das Sterben kann man sich auch vorbereiten. Das weiß ich als Krankenschwester. Man muss sich aber mit dem Thema auseinanderset ...
Seiten: 136
Erscheinungsdatum: 17.05.04
Einband: Gb
Verlag: JG ONCKEN
Typ: Bücher
Format: 16,4 x 23,8 cm
Gewicht: 397g
Artikelnummer: 639009000
ISBN: 9783879390090

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Vorbereitet sterben

Details

Auf eine Geburt kann man sich vorbereiten. Als Mutter weiß ich das. Auf das Sterben kann man sich auch vorbereiten. Das weiß ich als Krankenschwester. Man muss sich aber mit dem Thema auseinandersetzen. In meinem Beruf wird ein professioneller Umgang mit diesem Thema erwartet. Obwohl die Menschen, die ich begleitet habe, eigentlich fremde Personen waren, habe ich auch immer Trauer und Schmerz, aber auch oft Erleichterung empfunden, wenn ich dazu beitragen konnte, Ängste zu nehmen. Für mich gehört das Sterben eines Menschen genauso zum Leben wie die Geburt eines Kindes. Beides sind ganz besondere Momente. (Marion Kummerfeld, Stationsleitung im Albertinen-Krankenhaus) Wer sich unvorbereitet mit Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen muss, fühlt sich oft hilflos und ratlos. Dem treten die Autoren von „Vorbereitet sterben“ mit ihren praxisnahen Beiträgen entgegen und geben Betroffenen viele hilfreiche Überlegungen mit auf den Weg. Professionell und umfassend sprechen sie die psychosozialen, seelsorgerlich-theologischen sowie juristischen Aspekte an und geben auch wichtige Anregungen für hilfreiche Rituale. Als langjähriger Krankenhausseelsorger kann ich Angehörigen und haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern im Gesundheitswesen und in Kirchengemeinden die Lektüre dieses Buches nur sehr empfehlen. (Andreas Hausberg, Geschäftsführer des Diakonie-Hospizes Hamburg-Volksdorf) In unserer Gesellschaft hat in den letzten 40 Jahren ein grundlegender Wandel im Umgang mit der Geburt stattgefunden: Heute redet man ganz fröhlich und unbeschwert am Familientisch darüber. Und die Väter sind natürlich im Kreissaal dabei, wenn der neue Erdenbürger das Licht der Welt erblickt. – Warum sollte es uns nicht gelingen, auch unbeschwert und offen am Familientisch über das Sterben zu reden? Warum sollten nicht alle Familienangehörigen, gerade auch kleinere Kinder, dabei sein, wenn ein Mensch sich auf der letzten Wegstrecke befindet und auf den Abschied vorbereitet? Ich träume davon, dass uns das gelingt und wir uns gegenseitig helfen, die Angst im Umgang mit Sterbenden zu bewältigen. Dieses Buch kann sehr gut dabei helfen. (Dr. theol. Stefan Stiegler, Vorstand des Albertinen-Diakoniewerkes Hamburg)

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