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Der erobernde Islam

Produktinformationen "Der erobernde Islam"

Wer wird die Welt beherrschen? Der erobernde Westen? Das erobernde China? Der erobernde Islam? Große, übergeordnete Systeme wollen herrschen!Der Islam ist das weltanschauliche System, das weltweit am schnellsten wächst. Wo der erobernde Islam Fuß fasst, scheinen Konflikte zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen unvermeidlich. Aber Vorsicht: Es gibt tausend verschiedene Arten, ein Muslim zu sein liberal oder radikal, als Sufi, Salafist, Agnostiker, Dschihadist und vieles mehr. Für viele Muslime ist der Islam überhaupt kein eroberndes System, sondern nur eine Sinnquelle, ihre Religion. Wenig praktizierende Muslime kennen häufig ihre eigenen Grundlagentexte nicht gut und auch nicht die Eroberungsstrategien, die seit den Ursprüngen ihrer religiösen Tradition verfolgt wurden. Shafique Keshavjee stellt diese Vielfalt des Islam vor - vor allem aber beschreibt er, wie der erobernde Islam im Sinne eines "übergeordneten Systems" alle Dimensionen des Daseins, die spirituellen, gesellschaftlichen, politischen, rechtlichen, militärischen, wirtschaftlichen etc. einschließt und wie seine Welteroberungsstrategie funktioniert. Und diese Richtung des Islam kann sich zu Recht auf die Grundlagentexte des Islam berufen ganz anders als beim Christentum, wo im Neuen Testament grundlegend zwischen Religion und Politik unterschieden wird.Dieses Buches hilft zu verstehen, wie dieses System es mit seinen Vormachtansprüchen geschafft hat, viele Orte, an denen es Fuß gefasst hat, zu beherrschen und zu erobern.Stimmen zum Buch: "In unseren Tagen hat der ideologisch-politische Islam (Islamismus) die Weltherrschaft auf seine Fahnen geschrieben. Ihm widmet sich Shafique Keshavjee überaus kompetent und aus eigener Betroffenheit, denn in seinem Herkunftsland Indien lebt eine große und aktive muslimische Minderheit. Das prädestiniert den Verfasser, die Methoden des erobernden Islam detailliert zu beschreiben. Sein Buch ist sowohl ein Augenöffner als auch ein starker Anstoß für die westliche Welt, endlich aufzuwachen und dem Islamismus kraftvoll zu widerstehen."Eberhard Troeger "Im Abendland, wo das Christentum immer mehr schwindet, entwickelt sich eine Religion immer stärker: der Islam. In Ländern wie Deutschland, England oder Frankreich hat sich die Anzahl der Moscheen in den letzten Jahrzehnten sogar verhundertfacht!Islamistische Gewalttaten sind nicht selten und man sucht nach Erklärungen. In den Medien, politischen Kreisen oder gar in Kirchen wird immer wieder behauptet: "Das ist nicht der wahre Islam." Unterscheidet sich der Islamismus vom Islam oder speisen sich beide aus derselben Quelle? Woraus bestehen die Gründungstexte des Islam?Shafique Keshavjee gibt uns in Der erobernde Islam einen tiefen Einblick über das endgültige Ziel und die Strategien des Islam und fördert das notwendige Unterscheidungsvermögen über eine Religion, deren heiliges Buch das Wort Freiheit nicht kennt. Ein Muss zu lesen!"Pierre Tschanz

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24. Juni 2021 12:13

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Der Stolz auf das Evangelium ist der beste Schutz vor Islamisierung

Der in Kenia geborene Autor Shafique Keshavjee kennt seinen Untersuchungsgegenstand. Als Sohn muslimischer Eltern konvertierte er später zum Christentum. Heute setzt sich der Theologieprofessor (Genf) für den interreligiösen Dialog ein, ohne die Grenzen und Probleme eines solchen Dialogs zu verschweigen. Insbesondere der „politische Islam“ sei an keinem wirklichen Dialog interessiert, da er nach Eroberung und Unterwerfung Andersgläubiger strebe. Besonders ernüchternd ist auch Keshavjees Einschätzung der ehemals „christlichen“ Nationen der westlichen Welt.

Das Hauptproblem sei weniger, dass der Islam nach Eroberung strebe, sondern dass sich „der Westen“ so leicht erobern lasse. Linke und liberale Parteien ermöglichten Islamisten, sich immer größeren Einfluss zu verschaffen. Kritik daran werde mit dem Verweis auf „Islamophobie“ als unzulässig disqualifiziert. Langfristig sieht der Autor die Bildung islamischer Parteien kommen, die offen nach der Macht streben würden. Er ist der Ansicht, dass radikale Muslime deshalb zu Gewalt neigten, weil sie die Grundlagentexte ihrer Religion besonders gut kennen würden. Für die Gewalttaten des Islamischen Staates liefere die Biografie Mohammeds schließlich genügend Vorbilder. Gemäßigte Muslime zeichneten sich dagegen gerade dadurch aus, dass sie sich nicht streng an die Vorschriften des Islams hielten. Seiner Empfehlung, dass „die Menschen im Westen wieder stolz“ auf das Evangelium und seine Werte sein sollten, ist uneingeschränkt zuzustimmen. Das ist der beste Weg, um sich gegen eine Islamisierung unserer Gesellschaft zu wehren.

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