Die Dekonstruktion des christlichen Glaubens
| Artikelnummer | 275035 |
|---|---|
| ISBN/EAN | 9783989630352 |
| Verlag | CV Dillenburg |
| Erscheinungsdatum | 19.03.2026 |
| Autor | Alisa Childers, Tim Barnett |
| Seiten | 288 S. |
| Einbandart | Paperback |
| Format | 20,5 × 13,5 cm |
Produktinformationen "Die Dekonstruktion des christlichen Glaubens"
Eine Bewegung namens „Dekonstruktion“ fegt durch unsere Gemeinden und demontiert den Glauben vieler. Dieses Buch hilft Ihnen, nicht nur zu verstehen, was geschieht, sondern auch Ihren Standpunkt zu vertreten und mit Klarheit und Zuversicht zu reagieren. Manche, die den Glauben aufgeben, fühlen sich von der Kirche verletzt, andere durch Gebote der Bibel unterdrückt. So führt die Dekonstruktion viele weg von der Wahrheit hin zu Agnostizismus, Atheismus, Okkultismus oder Humanismus. In diesem bahnbrechenden Buch helfen Ihnen die Autoren zu verstehen, was Dekonstruktion ist, woher sie kommt, warum sie für manche so unwiderstehlich ist und wie und warum sie das Leben so vieler Menschen durcheinanderbringt. Sie helfen Ihnen die wichtigsten Fragen rund um die Dekonstruktion zu durchdenken und kluge und liebevolle Wege zu finden, um aus einer biblischen Weltsicht heraus zu reagieren.
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1 Bewertung
22. September 2026 14:20
Perfekt gegen den Trend der Dekonstruktion des Christentums
Der Begriff "Dekonstruktion" geht auf dem Philiosophen Jaques Derrida (1930-2004) zurück. Er lehrte die grundsätzliche Unmöglichkeiten eindeutigen Verstehens mittels Sprache. Keinem Wort lasse sich eine eindeutige Bedeutung zuordnen. Somit erscheint ein Verständigen über Wahrheit unmöglich und Wahrheit an sich letztlich als eine Fiktion. Diese Thesen haben den Glauben vieler Menschen demontiert. Zum trendigen Ausdruck geworden, verleiht Dekonstruktion der Abkehr vom Christentum einen neuen, intellektuellen Anstrich von Raffinesse. Als ein Programm der Destabilisierung führt es viele weg von der Wahrheit der Bibel hin zu Agnostizismus, Atheismus oder gar Okkultismus. Dekonstruktion ist nichts Befreiendes, sondern Ausdruck der Verzweiflung. Die Autoren wollen aufzeigen, wie man mit Klarheit und Zuversicht darauf reagieren kann.
Alisa Childers ist von diesem Thema existenziell betroffen, da in ihrer Gemeinde diese Methode auf das Verständnis von Gottes Wort angewendet wurde und sie so in eine Glaubenskrise kam. Nun setzte sie sich mit Tim Barnett für das historisch-biblische Christentum ein. Der Hintergrund des Buches sind Entwicklungen in Amerika, die auch hier zunehmend Einfluss gewinnen. Deshalb ist dieses leicht zu lesende fundierte Werk empfehlenswert.
J.K.
CV Dillenburg
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