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Produktinformationen "Auslöschung"

Der neue Roman von Giuseppe Gracia: brillante Gesellschaftskritik und bewegende Liebesgeschichte in einer packenden, temporeichen und politisch hoch brisanten Komposition Nach dem barbarischen Terror der Hamas gegen Israel schreibt ein Journalist einen Roman über das Verhältnis Westeuropas zum Islam und zu den eigenen, christlichen Wurzeln. Niemand will das Buch publizieren. Als der Journalist zu einem Kulturanlass nach Berlin reist, wird dieser von islamistischen Terroristen gestürmt, die eiskalt mit Schwert und Maschinenpistole vorgehen. Er wird Zeuge eines blutigen Massakers, das live ins Internet übertragen wird. Unter den Geiseln entdeckt der Journalist seine vor Jahren verstorbene Frau und kann bald Erinnerung und Realität nicht mehr unterscheiden. Zugleich wird klar: Die Zeit bequemer politischer Lauheiten und Halbheiten ist endgültig abgelaufen.

2 von 2 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.5 von 5 Sternen


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2 Bewertungen

21. März 2024 17:02

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Packend, unerbittlich und von aktueller Brisanz

„Auslöschung“ – so heißt der neueste Roman von Giuseppe Gracia – und schon der Titel lässt erahnen, dass es sich um ein spannendes Buch handeln muss. Wer oder was soll ausgelöscht werden? Der Leser wir in diesem Buch mit hinein genommen in ein Gedankenkonstrukt des Protagonisten.
Dieser erzählt seine Geschichte. Er hat einen Roman über das Verhältnis Westeuropas zum Islam und zu den eigenen christlichen Wurzeln geschrieben und wird dann als Gast auf einem Kulturanlass in Berlin von islamistischen Terroristen als Geisel festgehalten. Dieser Terror wird live ins Internet übertragen. Mir persönlich war die Schilderung des Terrors etwas zu krass und brutal, das hätte meiner Meinung nach nicht unbedingt so extrem sein müssen.
Und oft ist nicht ganz klar, was Realität und was sich nur in der Gedankenwelt des Journalisten abspielt - klar ist jedoch, dass das Buch einen sehr schnell in seinen Bann zieht. Und nicht nur das, sondern der Leser wird mit sehr unbequemen, aber wichtigen Lebensfragen konfrontiert, die zum Reflektieren der europäischen Gegenwart und des eigenen Lebens animieren.
Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert und sehr herausfordernd, könnte aber noch etwa konkreter Hoffnung in Form von Gottes Liebe und seinem Heilsplan mit dieser Welt vermitteln.

2. März 2024 09:43

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

aktuell, fesselnd und entlarvend

Giuseppe Gracia, ein Schweizer Autor, der 1967 geboren wurde, ist bekannt für seine vielseitige Tätigkeit als Publizist, Kommunikationsberater und Schriftsteller. Unter seinen Werken findet sich auch "Die Utopia Methode". Er bereichert regelmäßig das Feuilleton der NZZ und veröffentlicht Artikel in renommierten deutschen Medien wie Focus Online und Welt. Mit „Auslöschung“ hat er einen hochbrisanten und aktuellen Roman vorgelegt, der in den Bann zieht und zugleich Lügen entlarvt.

"Auslöschung" präsentiert eine fesselnde Erzählung, die brillante Gesellschaftskritik mit einer ergreifenden Liebesgeschichte verwebt, vor dem Hintergrund der Beziehung des heutigen Europas zum Islam und seinen christlichen Wurzeln. „In den Hadhiten und den Unterweisungen des Propheten wird festgelegt, wie der Koran zu verstehen und umzusetzen ist. Niemand wird daran öffentlich rütteln, es sei denn, er ist verrückt.“

Nach den barbarischen Terrorakten der Hamas gegen Israel verfasst ein Journalist einen Roman, der diese Themen erkundet, nur um von Verlagen abgelehnt zu werden. Als er nach Berlin zu einer kulturellen Veranstaltung reist, wird der Journalist in einen erschütternden Terroranschlag verwickelt, bei dem er ein brutales Massaker live im Internet miterlebt. Inmitten des Chaos entdeckt er seine lange verstorbene Frau unter den Geiseln, was die Grenzen zwischen Erinnerung und Realität verwischt. Der Roman dient als eindringliche Erinnerung daran, dass die Ära politischer Gleichgültigkeit und Unklarheit zu Ende geht. „Die Moral diene entweder dem Leben oder nicht nur dieses Kriterium zähle, egal wie alt oder wie neu eine Moral sei.“

Gracias Schreibstil entlarvt meisterhaft die zeitgenössische europäische Täuschung mit einer Sprache, die das Buch zu einem fesselnden literarischen Abenteuer macht. Es ist eine mitreißende, brillante und schonungslos ehrliche Auseinandersetzung mit den Schrecken des Lebens neben dem Wunder der Liebe.

"Auslöschung" ist eine zeitgemäße und fesselnde Lektüre, die in die Komplexität unserer modernen Welt eintaucht und die Leser herausfordert, sich unbequemen Wahrheiten zu stellen, während sie die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes feiert. „Während wir im Westen bis heute debattieren, plant der Islam weiter unsere Eroberung und Unterwerfung, und zwar so lange, bis die Weltherrschaft erreicht ist.“

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