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Wenn Gott spricht: Ich will!

Produktinformationen "Wenn Gott spricht: Ich will!"

Mit aktuell 2200 Schülern an fünf Standorten ist die Freie Evangelische Schule Lörrach die größte Ersatzschule in freier Trägerschaft in Baden-Württemberg. Vor 30 Jahren aus einer Elterninitiative entstanden, hat sie sich zu einer der beliebtesten Bildungseinrichtungen in der Region entwickelt. Die Geschichte ihrer Entstehung wurzelt in der Führung Gottes im Leben eines 24-jährigen Lehramtsstudenten für Mathematik und Biologie. In ihm wuchs der Wunsch nach einer Schule, die dem Schüler Gottes Liebe und Wahrheit erschließen würde. Dieses Buch beschreibt das Reden Gottes, sein Eingreifen und die Bedeutung des Gebetes angesichts enormer Widerstände für das Zustandekommen der Vision. Und es wird deutlich, wie Gott sein geplantes Werk schon sehr früh vorbereitet und schwache Menschen gebraucht und dafür zusammengerufen hat.
Artikelnummer 271691
ISBN/EAN 9783863536916
Verlag Christliche Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum 28.02.2020
Produktart: Buch
Autor: Walter Rudolph
Seiten 80 Seiten
Einbandart Br
Format 11 x 18 cm

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19. Januar 2021 10:53

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Autobiographische Erfahrungen

Ersatzschulen erhalten einen immer höheren Stellenwert. Vor allem Bekenntnisschulen sind allseits beliebte Alternativen zu den staatlichen Schulen. Walter Rudolph, Gründungsrektor der Lörracher Schule sowie der Freien Evangelischen Schule Lahr und Referent im Verband Evangelischer Bekenntnisschulen, gibt mit „Wenn Gott spricht: Ich will!“ Einblicke in die Entstehungsgeschichte dieses Schultyps.
Die vorliegende Lektüre führt dem Leser vor Augen, welche Ausdauer und welche Aspekte zu bedenken sind, wenn man ein Projekt wie eine Freie Evangelische Schule ins Leben rufen möchte. Immer wieder klingt es während der Lektüre an, dass Gebet die Grundlage ist, auf derer man Entscheidungen zu treffen hat. „Unser gesamtes Schulleben wurde zum Gegenstand unserer Fürbitte bei den regelmäßigen Gebetsabenden“.
Anhand autobiographischer Erlebnisse gibt der Autor den Werdegang der Schulgründung wieder. Dabei ist es vor allem die persönliche Perspektive, die dem Leser zuteilwird. Rudolph stellt die Gründungsgeschichte nicht als einfachen Werdegang vor, sondern lässt tief in das Ringen mit Gott und den politischen Voraussetzungen blicken. „Konflikte versuchten wir nach den Prinzipien der Bergpredigt zu lösen“.
Als Lesepublikum richtet sich Rudolph vor allem an Personen, die in ihrem Herzen den Wunsch haben, ebenso eine Bekenntnisschule ins Leben zu rufen. Auch Lehrer, die an einer Bekenntnisschule tätig sind, können von den Gedanken des Verfassers profitieren, denn die Auseinandersetzung mit einer säkularen und christlichen Pädagogik ist heutzutage bedeutsam.
Insgesamt ist Wenn Gott spricht: Ich will eine Hilfe für all jene, die dasselbe Anliegen wie der Autor teilen: christuszentrierte Bildungsarbeit. „Möge das Buch auch dazu beitragen, dass wir alle ermutigt werden, im Vertrauen auf Jesus Christus Schritte zu wagen, die jene Projekte ins Leben rufen, welche er längst vorbereitet hat.“

Christliche Verlagsgesellschaft

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