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Produktinformationen "Ein Stern lockt nach Westen"

Texas, 1890: Stella Barrington und der Harvard-Mathematiker Frank Stentz kennen einander nur aus Briefen – doch zwischen Tinte und Papier wächst eine tiefe Sehnsucht. Als Frank in der Vorweihnachtszeit den Mut fasst, mit zwei seiner Kollegen in den Westen zu reisen, um Stella persönlich zu begegnen, prallen Herz und Verstand aufeinander. Missverständnisse, Selbstzweifel und ein scheinbar unlösbares Dilemma stellen ihre Gefühle füreinander auf die Probe. Gibt es keine Formel für die Liebe? 

Ein warmherziger, humorvoller Weihnachtsroman über Vertrauen, Opferbereitschaft und den Mut, Gott in allem zu vertrauen.

Produktart: Buch
Anlass / Thema: Weihnachten & Advent

3 von 3 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 3.67 von 5 Sternen


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3 Bewertungen

11. Oktober 2026 15:05

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Perfekt für Zwischendurch

Wie sehr habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass ein neues Buch meiner Lieblingsautorin erscheint!

„Ein Stern lockt nach Westen“ ist ein Kleine-Auszeit-Roman, der sich wunderbar für zwischendurch eignet – am besten mit einer Tasse Tee oder Kaffee in der Hand.

Texas, 1890:
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Stella Barrington und Frank Stentz. Die beiden kennen sich bisher nur durch ihre Briefe, persönlich begegnet sind sie sich noch nie. Doch das soll sich nun ändern: Frank reist gemeinsam mit zwei seiner Kollegen in den Westen. Stella ist ganz aufgeregt und weiß vor lauter Gefühlen kaum noch, wo ihr der Kopf steht.
Wird ihre erste Begegnung so schön, wie sie es sich vorgestellt hat, oder kommt alles ganz anders als in ihren Briefen?

In der Geschichte treffen verschiedene Themen aufeinander: Vertrauen, Opferbereitschaft, Mut und Selbstzweifel. Auch der Glaube an Gott kommt dabei nicht zu kurz.
Die Geschichte liest sich flüssig und leicht und eignet sich perfekt für die Weihnachtszeit. Man kommt beim Lesen richtig schön in Weihnachtsstimmung.
Auch an Humor fehlt es keineswegs, was mir besonders gut gefallen hat. Die Figuren sind lebendig dargestellt, und Witemeyer schreibt so anschaulich, dass man das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein.

Besonders berührt hat mich das Krippenspiel, das ebenfalls in der Geschichte vorkommt. Es hat mir noch einmal ganz bewusst vor Augen geführt, wie sehr Gott mich liebt. Ich finde es schön und wichtig, wenn ein Buch nicht nur unterhält, sondern einen auch zum Nachdenken anregt und etwas im Herzen bewegt.

Fazit: Das Buch hat mich gut unterhalten und mir eine schöne kleine Auszeit vom Alltag geschenkt.

1. Oktober 2026 17:38

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Opferbereitschaft für die Liebe

Karen Witemeyer gehört zu einer meiner liebsten Autorin, deshalb wusste ich schon mit Gewissheit, dass auch dieser kleiner Auszeitroman mir schöne Lesestunden bescheren würde.

Die Geschichte von Stella und Frank lässt sich wunderbar leicht lesen und sie ist durchzogen von dem tiefen Glauben der beiden Protagonisten, was mir besonders gut gefallen hat. Es hat mein Herz erwärmt zu lesen, wie die Wichtigkeit von Jesu Geburt dargestellt wurde.

Die Charaktere sind sehr sympathisch und vor allem die intellektuelle Seite hat mir das ein oder andere Mal ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Die intellektuelle Seite in dieser Geschichte empfand ich persönlich als sehr abwechslungsreich. Besonders aufgefallen ist mir auch, dass die Protagonisten eine große Opferbereitschaft für die Liebe an den Tag gelegt haben. Nichtsdestotrotz war es ihnen immer wichtig ihre Taten mit dem Willen von Gott in Einklang zu bringen.

Der Schreibstil ist einfach und lässt sich wunderbar flüssig lesen.

Fazit: Ein toller weihnachtlicher Roman mit viel Gefühl. Eine klare Leseempfehlung.

25. September 2026 09:21

Bewertung mit 3 von 5 Sternen

Nett für zwischendurch

Der neue Witemeyer Roman nimmt den Leser mit ins Jahr 1890 nach Texas. Dort lebt Stella Barrington mit ihrem Vater, der Dekan an der mathematischen Fakultät an der Baylor Uni ist. Stella hält nicht viel von sich selbst, sieht sich eher als Aschenputtel, die eh nie heiraten wird.

Ihr Vater hat Beziehungen zu einigen Harvard Professoren, was den Mathematiker Frank Stentz ins Licht rückt. Durch regen Briefwechsel zwischen Frank und Stella entsteht eine Brieffreundschaft, die eine gewisse Vertrauensbasis geschaffen hat. Und dann reist Frank zu Stella und steht vor ihr. Was empfinden beide nun?

Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt gut zu lesen, spritzig und es gibt einige Schmunzelphasen. Was mir nicht gefallen hat ist, das beim Krippenspiel teilweise ehrfurchtsvolle Momente mit Witz umschrieben wurden.

Frank wird als zerstreuter Professor gut dargestellt. Er lebt halt in seiner eigenen Zahlenwelt und versucht alles zu berechnen. Das war mir teilweise zu viel. Selbstbewusstsein will von Stella als auch von Frank gelernt werden.

Der Glaube und das Gottvertrauen verbindet beide und wird auch in ihrem Tun und Handeln sichtbar. Die Geschichte nimmt im letzten Drittel an Fahrt auf, womit ich nicht gerechnet hätte. Es ist kein typischer Weihnachtsroman. Ich würde ihn eher als leise Liebesgeschichtie bezeichnen und die Gabe zu haben, sich um Menschen zu kümmern, die ganz am Rand der Gesellschaft stehen.

Ein nettes Buch für zwischendurch.

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