Unplanned (DVD)
Unplanned (DVD)
| Artikelnummer | S25049 |
|---|---|
| ISBN/EAN | 4051238076967 |
| Verlag | Gerth Medien |
| Erscheinungsdatum | 01.10.2020 |
| Format | H 19,1 cm/B 13,5 cm |
Produktinformationen "Unplanned (DVD)"
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2 Bewertungen
4. November 2020 19:43
Enttäuscht
Ich bin gegen Abtreibung und war sehr gespannt auf diesen Film. Sehr gut dargestellt u. eine hammerharte wahre Geschichte. Sehr gut kommt zum Ausdruck was Gebet alles bewirkt. Enttäuscht war ich jedoch als gegen Ende Szenen gezeigt werden, wo Christen Halloween feiern. Das ist für mich als Christ nicht akzeptabel. Die Wurzeln dieses Festes gehen auf die keltische Religion und die Druiden zurück. Die Druiden forderten, dass ihnen am 31.10. um Mitternacht ein Kind als Opfer für ihren Gott gegeben wurde. Sie höhlten einen Kürbis aus u. steckten ein Licht hinein. Dies stellte man auf die Türschwellen der ausgewählten Häuser . Das hat die sonst positive Wirkung des Filmes total zerstört.
29. Oktober 2020 14:06
Unplanned
Wer im Bereich des Lebensrechts aktiv ist, wundert sich immer wieder, warum man mit den nackten Tatsachen so schwer Menschen überzeugen kann. Denn der biblische Befund, die staatsrechtliche Festlegung, ja sogar das Strafrecht sprechen eindeutig für den notwendigen
Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens. Aber medial und politisch wird oft negiert, dass es sich bei einem Ungeborenen um menschliches Leben handelt. Weil Fakten also anscheinend nicht ausreichen, braucht es Geschichten und Bilder, die das Herz erreichen. Darum ist es ein unermessliches Geschenk, dass jetzt der Film „Unplanned“ in deutscher Sprache zur Verfügung steht. Er erzählt die wahre Geschichte von Abby Johnson. Zwei Abtreibungen liegen hinter ihr, ein Kind hat sie geboren. Acht Jahre lang hat sie eine Beratungs- und Abtreibungsklinik der Firma „Planned Parenthood“ geleitet, nicht
ohne Anfechtungen. Aber mit Argumenten kam ihre Familie, ihr kirchliches und gesellschaftliches Umfeld bei ihr nicht an. Erst durch das Miterleben einer Abtreibung am Monitor und den sichtbaren Kampf des Babys gegen die Tötung wurden ihre Augen geöffnet. Der Blick hinter die Kulissen der Klinik, die an Abtreibungen verdient und der das Schicksal der Kinder sowie der Mütter offenbar im Vergleich dazu weniger wichtig ist, gibt ihr zu denken. Und gewiss waren es auch die vielen Gebete und der praktische, mitunter nervende Einsatz der Lebensschützer, die sich für jedes Menschenleben einsetzen. Gleichzeitig macht der Film aber klar: Gott kann auch das größte Unrecht vergeben. Der Film gehört in die kirchliche und außerkirchliche Jugendarbeit, in Mütter-, Frauen- und Männerkreise.
Ich empfehle ihn auch für alle Kirchen- und Gemeindeleitungen für die nächste Klausursitzung. Dann könnte der Ruck durch unser Land gehen, dass wir uns nicht länger abfinden mit jährlich wenigstens 100.000 Toten im Mutterleib allein in Deutschland.
Hartmut Steeb, ehem. Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
und Vorsitzender des „Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen“ (TCLG)
Gerth Medien
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